Vana über sein Leben und 20 Jahre Deepam

„In meinem Leben sind viele Wunder passiert.
Oder ich habe eine Einstellung entwickelt, sogar in kleinen Ereignissen Wunder zu sehen. Ich würde sagen, mein Leben selbst ist ein Wunder.

 

Meine Kindheit und Jugend waren voller Mühe. Aber Gott öffnete mit den Schlüssen namens Bildung die Tür zu einer neuen Welt. Hinter den Mühen des Lebens voll materieller Armut habe ich nie verpasst, die Strahlen der Hoffnung zu sehen, die durch den Strom des Lebens strömen.

 

Wenn ich das Leben von meinem jetzigen Standpunkt betrachte, habe ich viel mehr von anderen Menschen bekommen, als ich je hätte anbieten können. Ich weiß, dass es immateriell ist, in Betracht zu ziehen, wie viel jemand gibt oder bekommt. Und ich weiß, dass es wichtiger ist, mit welcher Einstellung und Herzensweite jemand gibt oder bekommt.

 

Ich bin dankbar für alle Gesten und Worte derer, die mir in den vergangenen Jahren auf meiner Reise begegnet sind. Vor allem die, die inmitten von Ungewissheiten und Unsicherheiten in der Region von Senthanadu leben. Sie haben mir die Chance gegeben, so gut wie möglich ihr Leben mit mir zu teilen. Ich erinnere mich an die, die mir in dieser Gegend mit ihren Wissen und ihrer Weisheit Energie, Mut und Inspiration gegeben haben.“

 

[Übersetzt aus dem Englischen.]

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